Über TEKOHA
Bio-Matekaffee produziert in Paraguay
TEKOHA verbindet Tradition mit Zukunft
Mehr als nur eine Kaffee-Alternative
Unser TEKOHA Bio-Matekaffee wird aus hochwertigen Mateblättern in Paraguay hergestellt, wo Matekaffee als Mate Cocido seit Generationen Teil des täglichen Lebens ist.
TEKOHA STEHT FÜR:
- Gemeinschaft
- Herkunft
- Qualität
- Verantwortung
Leonie Tessenow
Aufgewachsen auf einer Rinderfarm in Paraguay, zuhause in Mecklenburg-Vorpommern. Mit TEKOHA verbinde ich beides.
Erwähnungen in der Presse
TEKOHA - Ort des Seins
Der Name TEKOHA stammt aus der indigenen Sprache der Guaraní und bedeutet „wo das ICH beheimatet ist“ – ein Begriff, der perfekt beschreibt wofür wir stehen: Ein bewusster Lebensstil, der Mensch und Natur in Einklang bringt.
Unsere Geschichte
Unsere Wurzeln liegen in Südamerika. Dort ist Matekaffee Genussmittel und fester Bestandteil des täglichen Lebens. Inmitten grüner Landschaften und jahrhundertealter Anbautraditionen ist eine tief verwurzelte Kultur des Miteinanders entstanden. Mate bedeutet Gemeinschaft, Austausch und Verbundenheit. Diese Werte machen auch unsere Marke aus.
UNsere Philosophie
Wir bringen diese Tradition nach Europa und verbinden sie mit dem Alltag von heute. Unser Matekaffee stammt aus kontrolliert biologischem Anbau (DE-ÖKO-037) und wird in Paraguay hergestellt. Mit jedem Schluck TEKOHA schmeckst du die Wärme Südamerikas und die Leidenschaft eines kleinen Unternehmens, das Verantwortung übernimmt: für die Zusammenarbeit mit unseren Partnern in Paraguay und für die Qualität unseres Produkts.
Leonie Tessenow
Das Gesicht hinter TEKOHA
Leonie, die Gründerin von TEKOHA Matekaffee, ist in Paraguay auf einer Rinderfarm aufgewachsen. Mit 18 Jahren zog sie nach Deutschland und fand hier ihr neues Zuhause. Nach einer Ausbildung zur Erzieherin und einem Studium in Psychologie und Wirtschaftspsychologie verwirklichte sie ihren Traum: Sie gründete ein Unternehmen, das ihre Wurzeln in Paraguay mit ihrem Leben in Mecklenburg-Vorpommern verbindet.
„Mit TEKOHA Matekaffee möchte ich einerseits eine dauerhafte wirtschaftliche Grundlage für Familien in Paraguay schaffen und gleichzeitig ein Produkt etablieren, das den Alltag von Menschen in Deutschland bereichert. Für alle, die Lust auf eine Alternative zum Kaffee haben.“